Die Baudirektion will eine PV-Anlage auf dem reformierten Kirchendach bewilligen, weil sie der Förderung von erneuerbaren Energien hohes Gewicht zumisst – auch bei historischen Dächern.
Dieser Entscheid setzt ein wichtiges Zeichen: Denkmalschutz und erneuerbare Energien schliessen sich nicht aus. Die Baudirektion zeigt damit, dass auch in der Gemeinde Obfelden zukunftsorientierte Lösungen möglich sind.
Für solarbonstetten ist dies eine ermutigende Entwicklung, die zeigt, dass der Weg für mehr Solaranlagen in der Region weiter geebnet wird.